So ging es kurz vor den Weihnachtsfeiertagen auf die "Räder".
Angefeuert von Ina Dönicke und lauter Musik, immer mit dem passenden Rhythmus zu den zusätzlichen Aufgaben auf dem Rad, kamen alle (auch die Trainer) sehr schnell ins Schwitzen. Denn wer dachte es handele sich beim Spinning nur um Radfahren mit Rhythmuswechsel hat sich getäuscht."Raus aus dem Sattel", "Umgreifen" oder "Langsam auf drei in den Stütz runter" waren nur einige der vielen Kommandos, denen es zu folgen galt. Spätestens jetzt wussten alle warum es hieß eine große Getränkeflasche mitzubringen. In den aktiven Pausen galt es auf dem Rad nachzutanken für die abschließende Bergetappe. Immer wieder hieß es:"Und noch einmal die Belastung steigern"!!So manch Flachetappenradler wünschte sich doch endlich den Gipfel erreicht zu haben... Und tatsächlich kam die ganze Mannschaft geschlossen ans Ziel!!
Dem Teamgeist, der mitreisenden Musik und der stetigen Anfeuerung unserer "Vorradlerin" Ina Dönicke war es zu verdanken, dass keiner vorzeitig schlapp machte.
Fazit: Spaß hat es gemacht, Wirkung hatte es, dem Teamgeist gut getan hat es .... Es schreit noch Wiederholung!!



















