Sensationeller Heimsieg in einem extrem spannenden Kopf-an-Kopf-Handball-Duell.

Sensationeller Heimsieg in einem extrem spannenden Kopf-an-Kopf-Handball-Duell.

Bis zur letzten Sekunde blieb offen, wer als Sieger vom Feld geht. Erst mit der Schlusssirene sicherte sich die männliche D-Jugend der HSG Pohlheim einen knappen 21:20-Erfolg gegen die HSG Gedern/Nidda.

Von Beginn an tobte ein enges Duell auf Augenhöhe, ohne dass eine Mannschaft sich absetzen konnte. Zur Halbzeit lag Pohlheim mit 9:10 knapp hinten. Im zweiten Durchgang drehte die HSG das Spiel und baute die Führung zwischenzeitlich auf drei Tore aus, den größten Vorsprung der Partie. Gedern/Nidda kämpfte sich jedoch zurück und glich kurz vor Schluss zum 20:20 aus, ehe Valentin Vedat Vogel nur zehn Sekunden vor der Sirene den umjubelten Siegtreffer erzielte.

Mit zwölf seiner insgesamt 21 Mannschaftstore, mehr als der Hälfte aller Treffer, war Valentin Vedat Vogel der überragende Mann auf dem Feld. Mats Remer steuerte vier Tore bei, Finn Niclas Schnitker und Levi Frank trafen je zweimal, Julius Mathes einmal.

Abwehr als Fundament

Neben der starken Offensive um Vogel war es vor allem die konsequente Abwehrarbeit, die den Ausschlag gab. Gerade in der engen Schlussphase behielt die Defensive die Ordnung und verhinderte, dass sich die Gäste entscheidend absetzen konnten, ein Schlüssel dafür, dass Pohlheim in den entscheidenden Momenten die Nase vorn hatte.

Nervenstärke in der Schlussphase Dass die Partie bis zur letzten Sekunde offen blieb, unterstreicht die Nervenstärke der jungen Pohlheimer. Nach dem Ausgleich der Gäste zum 20:20 ließ sich das Team nicht beirren und nutzte die verbleibende Spielzeit konsequent zum Siegtreffer.

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